Im Krankenversicherungsrecht helfe ich bei

  • Problemen mit dem Krankengeld
  • Ablehnung einer medizinischen Rehabilitationsmaßnahme
  • Mitgliedschaftsstreitigkeiten
  • Übernahme von Heilmitteln / Arzneimitteln / Hilfsmitteln

Das gesetzliche Krankenversicherungsrecht ist in dem Sozialgesetzbuch 5 (SGB V) geregelt. Es beinhaltet nicht nur die Leistungen der Ärzte und die Verordnung der Medikamenten oder Therapien, es regelt auch die Mitgliedschaft in der gesetzlichen Krankenversicherung sowie Entgeltersatzleistung im Krankheitsfall (Krankengeld). In Deutschland besteht eine Krankenpflichtversicherung. Alle Beschäftigten, die unterhalb eines Jahreseinkommens von derzeit (2018) 53.100,00 €, 4.425,00 € monatlich liegen, sind gesetzlich pflichtversichert.

Ist das Arbeitseinkommen über der Beitragsbemessungsgrenze hat man die Wahl zwischen privater Krankenversicherung (geregelt über das Versicherungsvertragsgesetz VVG) oder freiwilliger gesetzlicher Krankenversicherung.

Private und gesetzliche Krankenversicherung orientieren sich an den Verordnungen der Ärzte oder Zahnärzte. Diese erfolgen nach den Richtlinien des gemeinsamen Bundesausschusses der Ärzte (GBA). So werden damit nicht nur die Vergabe von Medikamenten, sondern auch die weiteren Heil- und Hilfsmittel durch den GBA geregelt.

Darin eingeschlossen sind die Heilberufe (z. B. Physiotherapeuten) in ihren berufsspezifischen Gebieten. Hier bilden das Medizinrecht und das Sozialrecht eine Gemeinsamkeit. Denn die Regelungen zu den Verordnungen finden sich im SGB V, dem Krankenversicherungsrecht.

Das Krankenversicherungsrecht hat auch einen engen Bezug zum Rentenrecht.

Rechtsanwältin Melanie Stoy
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