Unfallversicherungsrecht (gesetzliches und privates) helfe ich bei

  • Anerkennung einer Berufskrankheit / Berufsunfall
  • Höherstufung der Minderung der Erwerbsfähigkeit (MdE)

Das gesetzliche Unfallversicherungsrecht ist eine Unfallversicherung. Es ist im SGB VII geregelt und beinhaltet die Regelungen der Arbeitnehmer bei einem Berufsunfall (z. B. Unfall auf der Fahrt zur Arbeit, Sturz von der Leiter) und bei Berufskrankheit (z. B. Ekzeme im Frisörbereich).

Die Leistungen der Berufsgenossenschaften sind vielfältig. Wichtig zu wissen ist, dass bei einem Berufsunfall nur ein von den Berufsgenossenschaften zugelassener Arzt (Durchgangsarzt) die Behandlung durchführen darf. Schnittpunkte ergeben sich zum Krankenversicherungsrecht und bei einer privat abgeschlossenen Unfall- oder Berufsunfähigkeitsversicherung. Bei den privaten Versicherungen sind spezifische Fristen einzuhalten, damit Leistungen gewährt werden können. Bei längerer Erkrankung kann Verletztengeld, bzw. Krankengeld gezahlt werden. Schließlich wird über die Berufsgenossenschaft festgestellt, ob durch den Unfall oder die Erkrankung eine Minderung der Erwerbsfähigkeit eingetreten ist.

Rechtsanwältin Melanie Stoy
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